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Erstrahlen - Elektrosmog

Erdstrahlen - Elektrosmog


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Ritter Baumwoll- und Wolldecke mit Biofeld-Regulator nach Dr. Paul Schweitzer

Schlafen frei von Erdstrahlen (biophysikalischen Feldern) und Elektrosmog

 

Die Ritter Baumwoll- und Wolldecken in Kombination mit dem Biofeld-Regulator /Chipkarte nach Dr. rer. nat. Paul Schweitzer (Erfinder der „Erdstrahlendecke“ zusammen mit Dr. Hermann Schnaufer, ehemals Wolldeckenfabrik Weil der Stadt, war 1780 bis 1996 ein Textilunternehmen in Weil der Stadt) gewähren den Schutz vor belastenden Einflüssen von Elektrosmog und biophysikalischer Felder (Erdstrahlen) und damit vor pathogenen Belastungen des Körpers. Chronische Belastungen treten in der Regel bereits nach einer Nacht nicht mehr auf. Über den Ritter Baumwoll- und Wolldecken in Kombination mit dem Biofeld-Regulator /Chipkarte nach Dr. rer. nat. Paul Schweitzer können sich keine biophysikalischen Felder ausbilden. Die Ritter Baumwoll- und Wolldecken in Kombination mit dem Biofeld-Regulator /Chipkarte sind für technische Mikrowellen durchlässig, die Ausbildung der vom Menschen erzeugten belastenden biophysikalischen Felder wird jedoch verhindert. Die Ritter Baumwoll- und Wolldecken in Kombination mit dem Biofeld-Regulator /Chipkarte kompensieren neben den geopathischen Belastungen (Erdstrahlen) zusätzlich auch die Belastungen durch Elektrosmog am Schlafplatz.

 

Erdstrahlen (biophysikalische Felder) und Elektrosmog - Wir sorgen für einen unbelasteten Schlaplatz!

  • Wir messen nach den Richtlinien des Vereins für Biophysikalische Medizin (GBM) Stuttgart in Ihrer Wohnung die „Erdstrahlenbelastung“ und "Elektrosmog".
  • Wir beraten Sie in Bezug auf Biophysikalische Felder (Erdstrahlen)

Anmerkung: Die beschriebenen Wirkungen des Biofeld-Regulators sind biophysikalische Vorgänge im feinstofflichen Körper, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Von der Schulmedizin wird der Biofeldregulator als nicht notwendig eingestuft, da sie die Existenz feinstofflicher Körper ablehnt. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen des Biofeld-Regulators beruhen auf den Erkenntnissen und den Erfahrungswerten der biophysikalischen Medizin. Hierzu gibt es keinen hinreichend gesicherten Wirksamkeitsnachweis.

Biophotonen-Linsen und Biofeld-Regulator

Biophotonen-Linse verhindert negative Wirkungen von Elektrosmog

 

Natürlich vorkommende Biophotonen werden mit einem Filter (Biophotonen-Linse) kohärent gemacht, d.h. geordnet. Ein solches Licht ist sehr ruhig, es besitzt eine sehr stabile Intensität, ohne die normalerweise bei Licht auftretenden Schwankungen. So aufbereitet sind Biophotonen in der Lage, ihr extremes Ordnungsgefüge z.B. auf Wasser zu übertragen, das hierdurch messbar verändert wird. Der Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser und ist somit idealer Empfänger für Biophotonen.

 

Durch meine jahrzehntelangen Erfahrungen im Bereich der Elektrobiologie setze ich die Biophotonen-Linse „Elektrosmog“ gezielt in Haushalten, PKW, Büros ja sogar in Flugzeugcokpits und bei Handys ein, um die negative Wirkung durch elektromagnetische Nieder- und Hochfrequenzstrahlung auf den Menschen (Epiphyse = 7. Drüse) energetisch zu beseitigen. Feinstoffliche medizinische Tests wie ich sie z.B. mit der Medizinerin Monika Möllmann aus Düsseldorf (Bioresonaztest) oder dem Biofeldtest nach Dr. rer. nat. Paul Schweitzer durchführe, bestätigen immer wieder diese hervorragende Wirkung: Der uns allseitig umgebende „Elektrosmog“ kann mit der Biophotonen-Linse „Elektrosmog“ komplett harmonisiert werden, so daß der Mensch nicht mehr darauf reagiert.

 

Anmerkung: Die beschriebenen Wirkungen der Biophotonen-Linsen nach Dr. rer. nat. M. Refai sind biophysikalische Vorgänge im feinstofflichen Körper, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Von der Schulmedizin werden die Biophotonen-Linsen als nicht notwendig eingestuft, da sie die Existenz feinstofflicher Körper ablehnt. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen der Biophotonen-Linsen beruhen auf den Erkenntnissen und den Erfahrungswerten der biophysikalischen Medizin. Hierzu gibt es keinen hinreichend gesicherten Wirksamkeitsnachweis.